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Rückblick November 2025

Im Monatsrückblick schreibe ich frisch von der Leber was mich in diesem Monat beschäftigt

Ich verbiete es mir diesen Monat…

…nur ein einziges Wort über T… zu verlieren. Nun das ist schon zu viel… …schon verloren.

Ein philosophischer November…

…Sprechen wir also über schöneres. Der November bot einige schöne teils milde Tage. Die, die letzten farbigen Blätter noch zum Strahlen brachten, bevor sie nun am Ende des Monats fast alle gefallen sind. Nach dem Martinisommer wird es dann auch kalt und der erste Schnee, erinnert daran, schon bald wieder ist Weihnachten. Wie schnell doch die Zeit vergeht, unglaublich. Da sass man letztes Jahr gemütlich beim heissen Glühwein… …und sitzt nun schon wieder… …nah wo wohl, wie im letzten Jahr, bei was wohl… …natürlich beim Glühwein. In diesem Moment denke ich, war das nicht erst gestern, nein vor knapp einem Jahr. So schnell vergehet die Zeit. Sehe ich aber so in die Zukunft, scheint manches aber auch noch weit entfernt. Nun die Sicht des Lebens ist doch fast wie der November. Manchmal scheint die Zeit stillzusehen, weil der Nebel die Orientierung unmöglich macht. Zukünftiges weit weg und es geht ewig. Hinterlässt aber auch eine wunderbare Fernsicht, wo schon lange Passiertes und was noch passieren könnte, so Nah erscheint, dass es vermeintlich greifbar wirkt.

 

Der November bietet viel und auch die garstigen Tage zum Herunterfahren, bei uns in warmen Stuben, sind unbezahlbar.

 

 

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