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Rückblick Wo. 16 / 13.04. - 19.04.2020

Im Wochenrückblick schreibe ich frisch von der Leber was mich in dieser Woche beschäftigt.

Lockerung Ende Monat

Der Bundesrat gab den Fahrplan durch wie die Lockerungen Etappenweise umgesetzt werden sollen.

Er lässt die Blumen leben! Die Gärten wären nun langsam parat und so dürfen die Gartencenter am 27. April wieder öffnen.

Für Erstaunen sorgte der Bundesrat indes, dass Geschäfte mit Körperkontakt ab dann auch wieder öffnen dürfen.

Erst war auch ich ein wenig überrascht doch die Begründung sehr naheliegend. Noch immer weiss man nicht genau wie sich die Krankheit überträgt. In Geschäften ist es oftmals doch eher schwierig den Abstand einzuhalten. Im Coiffeursalon zumindest habe ich dann den Kontakt unter Kontrolle also die Verantwortung ist auch für mich persönlich kontrollierbar (eigens Contact-Tracing möglich). Es gelten nach wie vor ja noch die strengen Abstandsregeln und so in diesem Falle auch höchste Achtsamkeit wenn diese durch die Arbeit am Menschen nicht eingehalten werden kann. Auch wirtschaftlich gesehen müssen diese Geschäfte jetzt öffnen können, wo ein hinausschieben nicht möglich ist. Das Grünzeug und die Haare wachsen.

Operationen die nicht dringend nötig waren, können jetzt auch wieder geleistet werden. Da die Spitäler fast leer blieben welche nicht Covid-19 behandelten. So wird auch verhindert, dass sich dann mit den aufgeschobenen OPs hier wieder ein Stau bildet.

Alles ziemlich logisch.

 

Für Unmut sorgte dann aber dass Fahrlehrer nicht arbeiten dürfen weil sie kein Körperkontakt haben sollten! Am meisten Kopfschütteln verursachte aber das kleine Detaillisten erst Mitte Mai öffnen dürfen und die grossen Mischläden ihr Sortiment erweitern dürfen. Marktverzerrung wurde dies vorallem vom Gewerbeverband genannt. So krebste der BR schon etwas zurück und meldete, dass auch die Mischläden bis am 10. Mai nicht das ganze Sortiment verkaufen dürfen.

Doch stellt frau sich die moralische Frage ob es wirklich eine Marktverzerrung wäre oder doch eher unser fehlverhalten betreffend Konsum. Wurde doch vor der Krise alles getan um Geld zu sparen. Es wurde gerne im günstigen Ausland eingekauft. Wer nicht viel Geld ausgeben wollte kaufte sicher nicht in teuren Boutiquen ein. Also nehme ich den Kleiderladen gleich als Beispiel. Natürlich hängt jetzt die Sommerkollektion an den Stangen nur fraglich ob die Migros wirklich meinen Geschmack trifft, wenn ich vorher nie dort Kleider gekauft habe. Also habe ich doch auch die Geduld bis meine Laden wieder öffnet. Die Mindestabstände werden noch einige Zeit NICHT aufgehoben. Also zurück zum kleinen Kleiderladen dort dürfen sich dann vielleicht drei Kunden/Kundinnen aufhalten. Alle drei nehmen sich sehr viel Zeit. Der Rest muss draussen warten (tun sie das?). Nach langem Überlegen und anziehen und umziehen, verlassen die Kunden den Laden ohne etwas zu kaufen. Null Umsatz! Genau und anstehen draussen tut niemand mehr, geht zu lange. Es muss der Lohn der Angestellten nun wieder bezahlt werden wo die Arbeitgeberin bis jetzt Kurzarbeit beantragen konnte. Nun wenn eine Lockerung stattfindet, dann kann niemand mehr Geld beantragen weil es wenig zu tun gäbe. Bei Taxifahrern war das eine Ausnahme und gut so, denn wo kämen wir da hin? Es wäre eigentlich interessant gewesen, wenn die Mischläden vielleicht schon alles hätten anbieten können. Da wäre das Konsumverhalten schon einmal auf einen Prüfstand gestellt worden. Es geht ja vorallem um Sachen die nicht im Moment sehr wichtig sind. Genau da will jede(r) wieder flanieren können. Also die Personenbegrenzungen gelten weiterhin. Es wird sich vermehrt wieder mehr Zeit genommen, als nur beim Lebensmitteleinkauf. Es ist voll im Laden. Der der seine Rüebli kaufen will muss warten weil ein Grossteil sich nicht entscheiden kann ob ein Sommerkleid oder doch besser Hosen ob dieses oder das andere Buch.

 

Nun ja vielleicht regt diese Krise doch auch ein bisschen zum Nachdenken an, über unser Konsumverhalten bis dahin.

Ein Super Beispiel ist genau noch der Coiffeur. Wäre es noch länger gegangen mit der Öffnung, bestünde die Gefahr, dass viele zu Hause ihren Haarschnitt anbieten, was in jeder Hinsicht genau in die falsche Richtung geht. Erstens ist Schwarzarbeit ja bekanntlich illegal und sehr Geschäftsschädigend, zweitens in der momentanen Situation absolut fahrlässig. Hier ist ein Contact-Tracing schlicht unmöglich. Ausser es würde totalitär und rigoros mit einer Pflicht-App agiert. Schwer vorstellbar in unserer freien Welt. Obwohl so könnte der Verstoss auch gleich geahndet werden.

Also offensichtlich wurden Coiffeure/Coiffeusen angefragt ob sie nicht zu Hause schneiden und färben würden. Manche wären sogar bereit gewesen das Zehnfache zu zahlen. Die Anfragen kamen ja eben auch schon vor der Krise, da verhielt es sich aber genau umgekehrt, wenn möglich nichts zu bezahlen, weil die "Wucherpreise" für eine Dienstleistung die eigentlich dem Luxus zugesprochen wird, zu hoch sind.

Dem Coiffeur wird also im Moment viel Aufmerksamkeit geschenkt aber ob er wirklich die nötige seriöse Anerkennung erhält, wage ich zu bezweifeln.

 

Etwas streng gesagt unser jahrelanges fehlverhalten betreffend Konsums rächt sich jetzt gewaltig!

 

Der Unterricht in den obligatorischen Schulen soll am 11. Mai auch wieder beginnen. Hier ist aber auch wieder Sicherheit geboten. Kinder sind bis jetzt nicht schwer betroffen und es wird sogar Vermutet sie seien vielleicht gar nicht so Ansteckend. Dennoch konnte dies noch nicht bewiesen werden und weil sie eben nicht schwer erkranken, bleibt die Gefahr als Virusschleudern zu gelten. Das heisst bei Schulbeginn ist Vorsicht geboten. Als Schutz der Lehrerschaft und damit sie es nicht mit nach Hause nehmen. Das bedeutet auch, dass Grosseltern immer noch ohne ihre EnkelInnen auskommen müssen.

 

Verständlich ist der Unmut der Restaurants. Der nächste Schritt vom Bundesrat ist der 8. Juni. Da dürfen Museen zum Beispiel wieder öffnen, Gruppenansammlungen wieder etwas gelockert werden hierzu wurden aber noch keine Zahlen bekannt gegeben. Gar keine Angaben aber wann Restaurants wieder geöffnet werden können. Ein Dilemma! denn auch hier hat das Konsumverhalten genau dazu beigetragen, dass es zum Lockdown kam. Restaurant und Bars sind vorallem für das gesellige Zusammensein. Gerade auch ältere Menschen haben das Bedürfnis in ihrem Café sich auszutauschen. Genau die Menschen die schon aufgefordert wurden zu Hause zu bleiben sassen vor dem 16. März noch rege im Café oder Restaurant. So gibt es tatsächlich auch Restaurationsbetriebe, die ihre Zweifel haben ob sie ihre Kosten wirklich decken können, wenn das Restaurant gar nicht gefüllt werden kann, darf und will(die Leute lieber zu Hause bleiben weil sie Angst haben oder es schlicht nicht gemütlich finden).

 

Ganz schlimm trifft es jedoch die Grossveranstaltungen die noch nicht abgesagt wurden, weil sie keine Entschädigungen erhalten würden, wenn sie dies ohne Zwang tun. Hier ist noch alles offen. Die Vermutung ist eigentlich gross, dass dieses Jahr eher keine Grossveranstaltungen mehr stattfinden, zumindest aber bis im Spätsommer kaum Vorstellbar.

 

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit der Bundesrätlichen Arbeit. Sich nicht nur auf Wissenschaftliche Beurteilungen abzustützen für mich der absolut richtige Weg. Jeder Wissenschaftler egal welcher Richtung vertritt sein Gebiet. Man sieht sich vor tausend Theorien. Die Folgen kann aber trotz alle dem niemand wirklich abschätzen. Die Masken hier nur ein Beispiel über Wirkung und Nutzen sind sich auch Virenexperten nicht im Klaren. Weshalb muss sich das BAG dennoch andauernd rechtfertigen, mit der Aussage Masken nicht zu empfehlen weil es zu wenig gibt.

Auch Wirtschaftsprofessoren können nicht wirklich beurteilen welche Bestimmungen, welche Auswirkungen dies auf die Wirtschaft hat, geschweige denn auf unsere Gesundheit und Psyche. Wiederum gibt es auch bei psychologischen Studien keine klare Aussage über die Auswirkungen. All die wissenschaftlichen Grundlagen sind zwingend notwendig aber für die Praxis direkt nicht wirklich erfolgreich. Hierzu braucht es das Gesamtheitliche und für dies braucht es praktische Erfahrung. Da vertraue ich zu 100% dem BAG! Da sind Leute die schon einige Erfahrungen mit Gesamtbildern gemacht haben.

 

Sars-CoV-2 das sehr fiese Virus

In Europa haben wir in den letzten hundert Jahren kein nur annähernd Vergleichbares Ereignis. Die Spanische Grippe während dem ersten Weltkrieg sorgte für viel Elend, noch mehr Elend neben dem Krieg. Die Pocken wurden spektakulär Ende der 1970iger Jahren ausgerottet. Mit Glück wie Virologen selber sagen. Es konnte ein Lebendimpfstoff (Kuhpocken) entwickelt werden.

Das HI-Virus bis heute das Virus, dass mit der Erkrankung AIDS am meisten Todesopfer brachte kann eigentlich durch seine Ansteckungsmöglichkeiten kontrolliert werden. Ein Impfstoff gibt es bis heute nicht aber Medikamente die ein trotzdem langes Leben mit dem Virus ermöglichen.

Da sind noch Krankheiten wie Malaria, Ebola und Masern die immer wieder für Schrecken sorgen, sich jedoch nicht pandemisch ausbreiten. Malaria wird über Mücken übertragen also keine Mensch zu Mensch Ansteckung, für alle gibt es mittlerweile mehr oder weniger erfolgreiche Medikamente und Impfungen, die sorry aber wohl des Geldes wegen hauptsächlich noch die ärmere vorwiegend afrikanische Bevölkerung mit Epidemien und Tod trifft.

Ah, da war noch der Rinderwahnsinn (BSE) der uns beim Verzehr des infektiösen Fleisches vermutlich krank machen konnte und die seltene aber tödliche Creutzfeldt-Jakob-Krankheit auslösen konnte. Rinder wurden notgeschlachtet und später wurde verboten den Viechern Tiermehl zu füttern.

Es gibt noch viele fürchterliche Krankheiten wie Tuberkulose oder Kinderlähmung die Epidemien auslösen aber aus Sicht der Wissenschaft unter Kontrolle sind. Auch Tollwut die Krankheit die in den 80igern mit den grauenhaften Bildern von kranken Füchsen einem erschauern lies. Tödlich nicht nur für Tiere sondern auch für den Menschen. Die Krankheit gilt heute in Europa für so gut wie ausgerottet.

Da bleibt die Grippe. Alljährlich im Winter wiederkehrend und sehr gefährlich. Es sterben in Europa jährlich sehr viele Menschen an den Folgen einer Influenza-Infektion. Jedoch gehört sterben einfach auch zu unserem Leben und weil Verläufe mit Medikamenten gut kontrolliert werden können sind die Fälle Human. Zudem sind wir ja gut geschützt mit Impfungen.

Die Influenza-Infektion die in den letzten Jahren am meisten Angst auslöste war dann die Vogelgrippe. Viele dieser Erreger trafen dabei nur das Vogelvieh und sprangen nur selten auf Menschen über. Wenn aber doch wie zum Beispiel der Typ H5N1 war die Sterblichkeit sehr gross. Dieser Typ schloss auch die Übertragung von Mensch zu Mensch nicht aus.

Die Vogelgrippe kam hauptsächlich aus Asien nach Europa. Bekanntlich breiteten sich auch gefährliche Coronaviren wie SARS und MERS im Osten aus. Coronaviren meist ungefährlich sind oftmals schuld an unseren Erkältungen. Doch eben auch hier gibt es plötzlich verheerende Erreger. Fledermäuse sind wissenschaftlich erklärt grosse Coronavirenträger. Auf Asiatischen Märkten werden nicht selten Fledermäuse angeboten aber eben auch andere exotische Tiere. Oft unter prekären Umständen neben allem Möglichen und Unmöglichen, Lebenden und Totem.

Aber auch SARS erschütterte Europa nicht wirklich oder? Die Krankheit war sehr gefährlich, die Infizierten schwer krank, hohe Sterberate, so isolierte sich der Erreger fast von selbst.

 

Nun also SARS-CoV-2 ein ähnlicher Coronaerreger wie schon SARS 1. Wie gefährlich ist er! Fies auf jeden Fall. Denn absolut gefährlich, gefährlicher als SARS 1, kann er ja kaum sein, ansonsten hätte die Welt ihn früher bemerkt. Gefährlich macht ihn seine hohe Ansteckung die für Risikogruppen auf einen Schlag zur tödlichen Gefahr werden kann. Mit dem Ausbruch von COVID-19 unmenschliche Lungenleiden hervorrufen kann und es keine wirklich verlässlichen Medikamente gibt. So wird dieser Erreger zur unkontrollierten Chaosmaschine. Wenn nun die Bilder weltweit über den Äther laufen mit tausenden Menschen auf Intensivstationen die um ihr Leben kämpfen. Ärzte und Pflegepersonal am Anschlag läuft und Tote sich schon schichten wie in Kriegszeiten kriegt man Angst! Auch wenn letztlich wohl mehr Menschen an einer Grippe sterben, ist dieses Ausmass verheerend.

Das Tempo des Erregers ist also wohl das grösste Problem. Auch der Mensch selber ist ein Problem. Die Konflikte Weltweit ermöglichten dem Virus sein stilles heranschleichen um dann zu explodieren. Es wurde viel verschwiegen viel verharmlost anderen Schuld zugewiesen.

Gefährlich ist es, dank uns selbst geworden.

Durch die Lahmlegung fast der ganzen Welt wird es weiterhin viel Elend geben, ich möchte behaupten es gab kaum eine Krankheit die wohl mehr Tote bringen wird, ohne selbst zu den tödlichsten zu gehören. Die Folgeschäden werden gravierend sein. Es ändert aber nichts, dass der Lockdown, dass einzig richtige war. Der Versuch es einfach wüten zu lassen um eine Herdenimmunität zu erzielen, so die Wirtschaft und die dazugehörenden Menschlichen Folgeschäden zu verhindern, wäre in einer Katastrophe geendet. Es hätte unheimlich viele Tote gegeben nicht nur an COVID-19 Erkrankten. Einfach Risikogruppen wegsperren wäre absolut nicht vertretbar gewesen. So hätte man auch alle die mit ihnen zu tun haben wegsperren müssen. Das fiese an der ganzen Geschichte, die "Schuldigen" müssen auf ihre Freude verzichten obwohl sie doch gut damit leben könnten, damit wir Risikogruppen besser schützen können ohne sie dem Schicksal zu überlassen. Fies? Ich finde schon so oder so. Die Einschränkungen sind für alle Katastrophal und genau die "Schuldigen" wie die zu Schützenden sind die, die am längsten warten müssen um auch wieder für sich ein normales Leben zu führen. Das heisst die Virenschleudern Grossveranstaltungen wie auch die Risikogruppen, sind die die am längsten auf ihre Freiheit warten müssen, leider!

 

Es gilt jetzt Lehren daraus zu ziehen. Doch ich zweifle wo wir dies packen. Mit der Krankheit zu experimentieren scheint mir sehr gefährlich zu sein. Auch Szenarien mit der Herdenimmunität scheinen mir doch die grösseren Opfer zu bringen, als einzudämmen mit Lockdowns. Dieses Coronavirus stellt das Leben besonders im sozialen Europa auf den Kopf. Alle aber wirklich alle möglichen Szenarien bergen eine Gefahr für unser soziales Zusammenleben.

Trotz alle dem hoffe ich auf Vernunft! Nicht die Pflichtlager von Schutzmaterial sollten im Vordergrund stehen. Sondern die Grundwerte müssen unbedingt bewahrt werden. Müssen wir in Zukunft wirklich riesige Lager an Schutzmaterial haben, die irgendeinmal auch entsorgt werden müssten(Verfallsdatum) und dann wieder ersetzt. Sollten wir nicht in Zukunft aufmerksamer sein damit solche Krankheiten gar nicht mehr die Möglichkeit haben mit solcher Wucht zu uns zu dringen. Ist nicht gerade unsere Lebensphilosophie hier zu Lande genau das, welches uns bis jetzt vor diesen Szenarien bewahrt hat. Kann es wirklich die Zukunft sein unsere sozialen Werte in Frage zu stellen. Vorsichtiger sein vermehrt mit Schutzmasken herumlaufen, vermehrt kontrolliert werden und womöglich alles zu desinfizieren. Vielleicht war es ja bis heute genau unser Rezept vor solchen Horrorszenarien verschont geblieben zu sein. Nicht die wichtigen Hygienemassnahmen mit Schutzmasken und Desinfektion zu vertuschen. Beispiel Geflügel wird bei uns schon lange separat aufbewahrt. Ein bisschen Dreck tut uns gut, dass stärkt das Immunsystem. Mit einer zu exzessiven Hygiene werden wir bestimmt nicht gesünder. Desinfektionsmittel zum Beispiel töten fast alles ab! Auch Lebenswichtige Organismen. Die Hochgelobten Länder Asiens da bin ich mir sicher ziehen mit ihrer Lebensweise die Erreger auch an!

Deshalb ich bin mir sicher, dass das bisherige Konzept bei uns trotz alle dem gut ist! Niemand hat sich nämlich die Frage gestellt warum wir bis dahin eigentlich wirklich verschont blieben. Ich will in Zukunft weder vom Staat noch von der Wissenschaft über meine Schritte kontrolliert werden und mich mit Schutzmasken und Desinfektionsmitteln bewaffnen um für den nächsten viralen Feind gewappnet zu sein!

Wäre die Menschheit nur ein bisschen ehrlicher, es hätte diese Geschichte nie gegeben.

Das Virus kommt aus der Natur, die Pandemie ist Menschverschuldet. Wollte Mutter Erde uns zerstören, weil wir versuchen sie zu zerstören würde sie mit anderem Geschütz auffahren nicht nur Viren!!! Also einmal mehr wir zerstören uns nur selbst!

 

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